Lehr- & Therapiegarten

Jahres-Archive: 2014

Logo startsocialIm Spätsommer 2014 hatte sich visioNatura e.V. unter der Leitung der 1. Vorsitzenden Britta Herreiner beim Bundeswettbewerb “startsocial e.V.” beworben.

Unter einer Vielzahl sozialer Organisationen, Projekten und Ideen aus ganz Deutschland wurde visioNatura e.V. für ein begehrtes Beratungsstipendium bei startsocial e.V. ausgewählt und steht mit insgesamt 100 Projekten aus 13 Bundesländern für die Endausscheidung fest. Die 300 Juroren waren überzeugt von der Idee und dem Konzept, das Ihnen von visioNatura e.V. eingereicht wurde.

Von Anfang November 2014 bis Ende Februar 2015 beraten nun zwei ehrenamtliche startsocial-Coaches die soziale visioNatura  Initiative. Die Coaches sind erfahrene Fachleute aus der Wirtschaft, dem öffentlichen Sektor und dem Nonprofit-Bereich. Während der Beratungsphase helfen sie, unser Projekte weiterzuentwickeln und geben dabei im Tandem ihr Know-how und ihre Erfahrung weiter.

Eine Jury wählt nach der Beratungsphase die 25 überzeugendsten Stipendiatenprojekte aus. Diese werden gemeinsam mit ihren Coaches im Frühjahr 2015 zu einer feierlichen Preisverleihung ins Bundeskanzleramt eingeladen. Sieben Initiativen gewinnen dort Geldpreise von jeweils 5.000 EUR. Einer der Geldpreisträger wird zudem mit dem Sonderpreis der Bundeskanzlerin geehrt.

 

 

 

 

Greenpeace testet Kinderkleidung und Kinderschuhe sowie Schuhe für junge
Erwachsene von Supermärkten und führenden Händlern

Greenpeace hat im Sommer 2014 Kinderbekleidung und Kinderschuhe sowie Schuhe für junge Erwachsene fuf Schadstoffe getestet. Die Produkte wurden in deutschen, österreichischen und Schweizer Supermärkten eingekauft. Insgesamt wurden 26 Proben in unabhängigen Laboren untersucht.

Mehr als die Hälfte der Proben enthalten Schadstoffe in Konzentrationen, die oberhalb der von Greenpeace ür Kinderkleidung herangezogenen Vergleichs- und Vorsorgewerte liegen.

Die höchsten Schadstoffkonzentrationen wurden in den Schuhen gefunden. In allen der 11 getesteten Kinderschuhen, überwiegend Plastiksandalen bzw. Clogs, wiesen die Labortests Schadstoffe wie Dimethylformamid (DMF), polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) oder 2-Phenyl-2-propanol (2PP) nach.

Besonders hohe Konzentrationen an potenziell gesundheitsschädigenden Substanzen wurden in Proben aus Österreich und der Schweiz gemessen.

>>> Hier können Sie den vollständigen Bericht von GREENPEACE nachlesen

 

 

 

startsocial ermöglicht sozialer Initiative professionelles Beratungs-Stipendium.
Bundeskanzlerin Angela Merkel als Schirmherrin

 

Türkenfeld, 09. Oktober 2014
200 deutsche Fach- und Führungskräfte beraten ausgewählte soziale Projekte: Als ehrenamtliche Coaches geben sie ihre Erfahrung und unternehmerische Expertise weiter, agieren als Ratgeber und Sparringspartner. Soziale Initiativen erfahren so professionelle Unterstützung und bekommen wertvolles Feedback von außen. Aus ganz Deutschland hatten sich die Initiativen in den vergangenen Monaten bei startsocial e.V. für die Beratung in Form eines Stipendiums beworben…

visioNatura e.V. lebt Inklusion. Andersbegabte und psychisch herausgeforderte Menschen erleben durch gartentherapeutisches Arbeiten eine neue Art von Gemeinschaft und Miteinander

visioNatura e.V. nutzt die Möglichkeiten sozialer Medien und mobiler Anwendungen zur Lösung bestehender Probleme, zur Vernetzung und Aufklärung. Startsocial hat mit 300 ehrenamtlichen Juroren aus mehr als 260 gültigen Bewerbungen ausgewählt. visioNatura e.V. hat überzeugt und ein Stipendium erhalten.

Die überzeugendsten Projekte haben nach Ablauf des Stipendiums die Chance auf Geldpreise im Gesamtwert von 35.000 EUR.

Dr. Sunniva Engelbrecht, Vorstandsvorsitzende von startsocial e.V.: “Fachkräfte, die für startsocial coachen, nehmen gesellschaftliche Verantwortung wahr. Indem sie ihre Erfahrung und ihr Fachwissen unentgeltlich für ein soziales Projekt einsetzen, erleben sie eine neue Form von gesellschaftlicher Teilhabe und Sinnstiftung. Für viele ist das eine sehr wertvolle Erfahrung.”

 

Über visioNatura e.V.

Aus einem Projekt geboren, gründeten Ende 2012 sozial engagierte und couragierte Menschen den gemeinnützigen Verein visioNatura e.V.
Bei visioNatura bekommen Menschen mit verschiedenen Einschränkungen und Behinderungen eine Tagesstruktur, die Möglichkeit Neues zu erlernen und auszuprobieren. Die gartentherapeutische Arbeit findet im eigenen Lehr- und Therapiegarten statt, der gemeinsam gestaltet und aufgebaut wird. Mit nachbarschaftlichen Gartenarbeiten baut visioNatura eine Brücke zu Nachbarn und anderen sozialen Projekten und Einrichtungen.
„Die Gartentherapie ist ein wunderbares Werkzeug um in und mit der Natur Heilung zu erfahren. Der Garten, ob nun unser Lehr- und Therapiegarten oder der Garten des Nachbarn, gibt unserer Gemeinschaft ein Gesicht. Jeder kann mitmachen und mitgestalten. Jede Fähigkeit ist wichtig und von Bedeutung. Umweltfreundliches Arbeiten, nachhaltige Sozialarbeit und der gemeinsame Wunsch miteinander zu garteln lassen visioNatura zu einem besonders lebendigen Ort werden“, so Britta Herreiner – ehrenamtliche 1. Vorsitzende des Vereins.
Details zum gemeinnützigen Verein visioNatura e.V. erhalten Sie unter www.visionatura.de.
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Ansprechpartnerin:
Britta Herreiner
visioNatura gemeinnützig e.V.
Telefon: 08193 – 990 5441
Mobil: 0172 – 85 62 999
E-Mail: britta.herreiner@visioNatura.de

 

Über startsocial e.V.:

Unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel vergibt startsocial im Rahmen eines Wettbewerbs regelmäßig 100 dreimonatige Beratungsstipendien. In einem anschließenden Bundesausscheid werden zudem Geldpreise von insgesamt 35.000 EUR an herausragende Initiativen eines Stipendiatenjahrgangs verliehen. Der Wettbewerb wird seit 2001 veranstaltet und ist damit Pionier in der Beratung ehrenamtlich getragener sozialer Organisationen in Deutschland. Seit Beginn wurden über 1.000 soziale Initiativen im Rahmen des Stipendiums beraten, rund 5.800 haben fundierte Rückmeldungen der startsocial-Juroren zu ihrer Bewerbung erhalten. startsocial fördert freiwilliges Engagement und wird selbst in jeder Wettbewerbsrunde von über 500 ehrenamtlichen Coaches und Juroren unterstützt. Hauptsponsoren des Wettbewerbs 2014/15 sind die Unternehmen Allianz SE, Deutsche Bank AG, Atos, Kabel Deutschland Holding AG, ProSiebenSat.1 Media AG und McKinsey & Company.

Details zum startsocial-Wettbewerb erhalten Sie unter www.startsocial.de, Pressematerial finden Sie unter www.startsocial.de/presse. Bei Fragen wenden Sie sich an die startsocial-Pressestelle. Gerne vermittelt sie Kontakte zu ausgewählten Projekten in Ihrer Region oder zu Ihrem Thema.

Ihre Ansprechpartnerin:
Angela Rittig
startsocial e.V.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (0)40 3612-1817
E-Mail: angela.rittig@startsocial.de

 

 

Downloads:

 

 

 

Infoabend über Stammzellspende und Autorenlesung
mit Anneliese Axthelm

Buch: Anneliese Axthelm - Mein Hochzeitstag und das neue Leben eines Anderen 11. Juli 2014 um 18.00 Uhr
visioNatura e.V
Duringstraße 9
82299 Türkenfeld

 

Mein Hochzeitstag und das neue Leben eines Anderen

Eine junge Frau lässt sich typisieren, ohne zu wissen, was Jahre später auf sie zukommt, als sie für einen Leukämiepatienten zunächst für eine Bestätigungstypisierung angefordert wird. Eine Herausforderung für sie und ihre Familie. Zum gleichen Zeitpunkt erkrankt ein junger Mann an Leukämie. Eine Tragödie, wie nur der weiß, der so etwas in seinem Umfeld oder selber erlebte.

Gedacht ist das Buch als Dankeschön an die vielen Spender, die zum Teil mehrfach für einen, ihnen unbekannten Leukämiepatienten gespendet haben, um diesem die Hoffnung auf Heilung und eine 2. Chance zum Leben geben. Den Leukämiepatienten gibt dieses Buch Kraft zum Durchhalten, denn sie gehen durch die Hölle.

 

 

Bild: Anneliese AxthelmAnneliese Axthelm wurde 1956 in Plauen geboren. Als junges Mädchen begeisterte sie vor allem die medizin. Sie erlernte denmedizinischen Beruf einer MTA. Familie und Kinder gaben Ihrem Leben dann für Jahre eine andere Richtung.

Sie arbeitete in der Hauswirtschaft in fast allen gesellschaftlichen Schichten.

Erst 2007 fand sie wieder den Einstieg im medizinischen Bereich. Geschichten schreiben, dichten und texten gehörten ihr ganzes Leben zu ihrem Hobby, aber erst in der AKB entwickelte sich die Idee zu einem Buch.

 

Veranstaltungsplakat (pdf) zum Aushängen

 

 

geschützt, vom Aussterben bedroht

geschützt, vom Aussterben bedroht

Die Zauneidechse kann bis zu 25 cm lang werden. Die Männchen haben vor allem im Frühjahr grüne Flanken und Vorderbeine. Das Weibchen ist braun.

Die Zauneidechse hat dunkle Flecken, die innen hell sind und einen hell gesäumten Rückstreifen.

Die Zauneidechse war weit verbreitet. Momentan ist die Population jedoch stark zurückgehend.

Man findet sie an warmen Stellen im flach– und Hügelland. Z.B. an Waldrändern, in Heiden, in lichten Wäldern und Parks. Sie ernährt sich von Insekten und anderen Kleintieren

 

Die Zauneidechse ist geschützt und gefährdet

Sie lebt in unserem Lehr– und Therapiegarten

 

Wer körperlich, geistig oder seelisch behindert ist oder wem eine solche Behinderung droht, hat ein Recht auf Hilfe. So bestimmt es das Sozialgesetzbuch. Und zwar auf die Hilfe, die notwendig ist, um die Behinderung abzuwenden, zu beseitigen, zu bessern, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder ihre Folgen zu mildern. Dazu gehören auch die Hilfen, die behinderten Menschen einen ihren Neigungen und Fähigkeiten entsprechenden Platz in der Gemeinschaft, insbesondere im Arbeitsleben, sichern.

Hier können Sie den kompletten “Ratgeber für Menschen mit Behinderung” des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales als pdf-Datei downloaden.

RatgeberFuerMenschenMitBehinderung.pdf

 

 

 

Türkenfeld, 12.06.2014

visioNatura e.V. hat ein Walnussbäumchen geschenkt bekommen. Vielen Dank Johanna für die Schenkung.

Unser Gartenexperte Philipp Schmid und Britta Herreiner pflanzen das junge Pflänzchen natürlich gleich im “visioNatura Therapie- & Lerngarten” fachgerecht ein.

 

 

 

 

Quelle: Hochschule Weihenstephan

VerfasserIn:
Martin Jauch
Prof.Dr. Elke Meinken
Irena Krummradt

Aus Grau wird Grün – Optimierung der Evapotranspirations- und Kühlleistung extensiver Dachbegrünungen durch gezielte Nutzung von Grauwasser

Hintergrund

Dachbegrünungen werden in Deutschland als Teil der Adaptionsstrategien zur Milderung der Auswirkungen der erwarteten Klimaveränderungen angesehen [1, 2]. Sie sollen als “biologische Klimaanlage” einen Beitrag zur Verbesserung des thermischen Milieus in Stadtgebieten leisten, wobei – neben der Wärmeabsorption – der Kühleffekt der Grünflächen durch Verdunstung von Wasser in den Vordergrund rückt. Extensive Dachbegrünungen, die mit rund 85 % am weitesten verbreitete Begrünungsart von Dächern, werden allerdings bislang meist als Trockenstandorte definiert und entsprechend konzipiert [3]. Sie gründen folgerichtig auf dünnen, wasserdurchlässigen Substratschichten, auf denen vorwiegend xeromorphe, an edaphische sowie an klimatische Trockenheit angepasste Pflanzengesellschaften gedeihen.

 

 

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Wabe

Wabe

Quelle: Peter Dorfmeister, Interview Münchner Merkur

Wenn Bienen schwärmen

  1. Ruhe bewahren:
    Bienen sind friedlich, sagt Peter Dorfmeister. “Sie sind auf der Suche nach einer Wohnung und lassen sich nur zur Past nieder” Einzelne Tiere erkunden währenddessen die Umgebung.
  2. Nicht bedrängen:
    Man sollte sich dem Bienenscharm nicht weiter als auf drei Meter nähern. “Sonst fühlen sich die Bienen bedroht und stechen”
  3. Hilfe rufen:
    Unter der Notrufnummer 112 erreicht man die Feuerwehr. Die alamiert einen Imker in der Nähe. Wer einen Imker kennt, kann sich auch gleich an diesen wenden.
  4. Zuschauen:
    Wenn ein Imker ein Bienenvolk einfängt, ist es ein Naturschauspiel. Der Imker besprüht die Bienen mit Wasser. So werden sie schwer und lassen sich in eine Kiste schütteln. (Anm.vN: Bitte nur von Imkern durchführen lassen. Eigene “Fangaktionen” können daneben geben. Imker haben die richtige Ausrüstung für den Schwarmfang)
  5. Nicht selbst aktiv werden:
    Wer zum Gartenschlau greift, bedoht die Bienen. Dann greifen sie an.
  6. Keine Insektensprays:
    Bienen sind geschützte Tiere. Insektizide töten das ganze Volk.

Ergänzungen vN:

  • Lassen Sie sich von einer Imkerin / einem Imker den Unterschied zwischen Wespe und Biene erklären und zeigen.
  • Bienen stechen nicht einfach darauflos. Sie sterben danach und wissen natürlich darum.
  • Wohlgemeinte Ratschläge von Laien bitte ignorieren. Suchen Sie den Fachmann auf.
  • Pflanzen Sie blühende und nektartragende Pflanzen in Ihren Garten, gerne helfen wir bei der Auswahl einer Blühmischung. Sie tragen dazu bei, dass unsere Bienen überleben können.
  • Nehmen Sie Ihre Kinder mit zu einem Imker, so verlieren Sie die Angst vor Bienen und Insekten.

 

 

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