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Grüne Nachrichten aus aller Welt

Greenpeace testet Kinderkleidung und Kinderschuhe sowie Schuhe für junge
Erwachsene von Supermärkten und führenden Händlern

Greenpeace hat im Sommer 2014 Kinderbekleidung und Kinderschuhe sowie Schuhe für junge Erwachsene fuf Schadstoffe getestet. Die Produkte wurden in deutschen, österreichischen und Schweizer Supermärkten eingekauft. Insgesamt wurden 26 Proben in unabhängigen Laboren untersucht.

Mehr als die Hälfte der Proben enthalten Schadstoffe in Konzentrationen, die oberhalb der von Greenpeace ür Kinderkleidung herangezogenen Vergleichs- und Vorsorgewerte liegen.

Die höchsten Schadstoffkonzentrationen wurden in den Schuhen gefunden. In allen der 11 getesteten Kinderschuhen, überwiegend Plastiksandalen bzw. Clogs, wiesen die Labortests Schadstoffe wie Dimethylformamid (DMF), polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) oder 2-Phenyl-2-propanol (2PP) nach.

Besonders hohe Konzentrationen an potenziell gesundheitsschädigenden Substanzen wurden in Proben aus Österreich und der Schweiz gemessen.

>>> Hier können Sie den vollständigen Bericht von GREENPEACE nachlesen

 

 

 

geschützt, vom Aussterben bedroht

geschützt, vom Aussterben bedroht

Die Zauneidechse kann bis zu 25 cm lang werden. Die Männchen haben vor allem im Frühjahr grüne Flanken und Vorderbeine. Das Weibchen ist braun.

Die Zauneidechse hat dunkle Flecken, die innen hell sind und einen hell gesäumten Rückstreifen.

Die Zauneidechse war weit verbreitet. Momentan ist die Population jedoch stark zurückgehend.

Man findet sie an warmen Stellen im flach– und Hügelland. Z.B. an Waldrändern, in Heiden, in lichten Wäldern und Parks. Sie ernährt sich von Insekten und anderen Kleintieren

 

Die Zauneidechse ist geschützt und gefährdet

Sie lebt in unserem Lehr– und Therapiegarten

 

Quelle: Hochschule Weihenstephan

VerfasserIn:
Martin Jauch
Prof.Dr. Elke Meinken
Irena Krummradt

Aus Grau wird Grün – Optimierung der Evapotranspirations- und Kühlleistung extensiver Dachbegrünungen durch gezielte Nutzung von Grauwasser

Hintergrund

Dachbegrünungen werden in Deutschland als Teil der Adaptionsstrategien zur Milderung der Auswirkungen der erwarteten Klimaveränderungen angesehen [1, 2]. Sie sollen als “biologische Klimaanlage” einen Beitrag zur Verbesserung des thermischen Milieus in Stadtgebieten leisten, wobei – neben der Wärmeabsorption – der Kühleffekt der Grünflächen durch Verdunstung von Wasser in den Vordergrund rückt. Extensive Dachbegrünungen, die mit rund 85 % am weitesten verbreitete Begrünungsart von Dächern, werden allerdings bislang meist als Trockenstandorte definiert und entsprechend konzipiert [3]. Sie gründen folgerichtig auf dünnen, wasserdurchlässigen Substratschichten, auf denen vorwiegend xeromorphe, an edaphische sowie an klimatische Trockenheit angepasste Pflanzengesellschaften gedeihen.

 

 

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Wabe

Wabe

Quelle: Peter Dorfmeister, Interview Münchner Merkur

Wenn Bienen schwärmen

  1. Ruhe bewahren:
    Bienen sind friedlich, sagt Peter Dorfmeister. “Sie sind auf der Suche nach einer Wohnung und lassen sich nur zur Past nieder” Einzelne Tiere erkunden währenddessen die Umgebung.
  2. Nicht bedrängen:
    Man sollte sich dem Bienenscharm nicht weiter als auf drei Meter nähern. “Sonst fühlen sich die Bienen bedroht und stechen”
  3. Hilfe rufen:
    Unter der Notrufnummer 112 erreicht man die Feuerwehr. Die alamiert einen Imker in der Nähe. Wer einen Imker kennt, kann sich auch gleich an diesen wenden.
  4. Zuschauen:
    Wenn ein Imker ein Bienenvolk einfängt, ist es ein Naturschauspiel. Der Imker besprüht die Bienen mit Wasser. So werden sie schwer und lassen sich in eine Kiste schütteln. (Anm.vN: Bitte nur von Imkern durchführen lassen. Eigene “Fangaktionen” können daneben geben. Imker haben die richtige Ausrüstung für den Schwarmfang)
  5. Nicht selbst aktiv werden:
    Wer zum Gartenschlau greift, bedoht die Bienen. Dann greifen sie an.
  6. Keine Insektensprays:
    Bienen sind geschützte Tiere. Insektizide töten das ganze Volk.

Ergänzungen vN:

  • Lassen Sie sich von einer Imkerin / einem Imker den Unterschied zwischen Wespe und Biene erklären und zeigen.
  • Bienen stechen nicht einfach darauflos. Sie sterben danach und wissen natürlich darum.
  • Wohlgemeinte Ratschläge von Laien bitte ignorieren. Suchen Sie den Fachmann auf.
  • Pflanzen Sie blühende und nektartragende Pflanzen in Ihren Garten, gerne helfen wir bei der Auswahl einer Blühmischung. Sie tragen dazu bei, dass unsere Bienen überleben können.
  • Nehmen Sie Ihre Kinder mit zu einem Imker, so verlieren Sie die Angst vor Bienen und Insekten.

 

 

Bienenschwarm

Bienenschwarm

Bienenschwärme kostbarer denn je

Eine aktuelle Nachricht aus Eichenau hat wohl in jedem Imker / jeder Imkerin ein Entsetzen hervorgerufen.

Bienen haben heute viele Feinde. Nicht nur die Varroanilbe setzt einem Volk enorm zu.  Hier bedarf es regelmäßiger Behandlungen um das Volk zu schützen. Auch die mangelnde Pflanzenvielfalt und Monokulturen nicht nur in der Landwirtschaft, auch im Garten- und Landschaftsbau, gebeiztes Saatgut und Gentechnik setzen den Bienen zu.

Engagierte Imkerinnen und Imker nehmen die oft mühevolle Arbeit in Kauf um den Erhalt der Bienen zu gewährleisten. Auch sie haben gegen Ingnoranz und Dummheit zu kämpfen. So auch Imker Christian Voll aus Eichenau.

 

 

 

 

Während er und seine Familie sich über den Bienenschwarm freuten, hatte die Nachbarin nur einen Gedanken  – der Schwarm muss weg. Anstelle Herrn Voll oder einen anderen erfahrenen Imker um Rat zu bitten, griff die Nachbarin zur Spraydose. Ein großer Teil des Bienenvolkes hat diese Attacke nicht überlebt. So kämpft Imker Voll heute um das Überleben des Restvolkes. Da Duft ein wichtiges Kommunikationsmittel der Biene ist, hat die Nachbarin auch hier einen erheblichen Schaden angerichtet.

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Naturbewusstsein 2013

Naturbewusstsein 2013

Quelle:Bundesamt für Naturschutz

 

Die Naturbewusstseinsstudie 2013 hat das Bundesamt für Naturschutz (BfN) im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) durchgeführt. Sie dokumentiert die Einstellung der deutschen Bevölkerung zur Natur.

Im Abschnitt Konsum wurden die StudienteilnehmerInnen zu ihrer Einstellung zur Agro-Gentechnik befragt. Eine deutliche Mehrheit, rund 84 Prozent der Befragten, sprach sich für ein Anbauverbot von gentechnisch veränderten Pflanzen aus. Davon war 56 Prozent der Befragten das Anbauverbot “sehr wichtig” und 28 Prozent “eher wichtig”. 7 Prozent war dies weniger wichtig, 3 Prozent überhaupt nicht wichtig und 6 Prozent antworteten mit “weiß nicht”.

Für die Studie wurden 2.007 BundesbürgerInnen ab 18 Jahren befragt.

 

 

 

 

 

Bündnis 90 / Die Grünen

Bündnis 90 / Die Grünen

Quelle: Pressemeldung Bündnis 90 / Die Grünen Bundestag

Zum Beschluss des EU-Ministerrates für Auswärtige Angelegenheiten/Handel zur Änderung der EU-Honigrichtlinie, wonach Honig mit Gen-Pollen nicht gekennzeichnet werden muss, erklärt Harald Ebner, Sprecher für Gentechnik- und Bioökonomiepolitik:

Genauso wie den Gen-Mais hat Europa jetzt auch den Gen-Honig der deutschen Kanzlerin und ihrer Regierungskoalition zu verdanken. Die Bundesregierung hat heute bei einer klammheimlichen Hinterzimmer-Abstimmung in Brüssel endgültig besiegelt, dass Honig mit Gen-Pollen nicht gekennzeichnet werden muss. Das gilt selbst für Honig, der vollständig von Gentech-Pflanzen stammt. Damit tritt die Bundesregierung erneut den Willen der Verbraucherinnen und Verbraucher und auch der Imkerinnen und Imker mit Füßen.

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Quelle: Perger Genossenschaft

Aufgrund der äußerst missverständlichen Berichterstattung der letzten Zeit bezüglich der Insolvenz der Firmen Perger Säfte GmbH und Freiherr von Perger Getränke GmbH möchten wir in aller Deutlichkeit bekannt geben, dass dies allein diese beiden Firmen betrifft und nicht die Perger Genossenschaft!

Die Genossenschaft, der Vertrieb und Marke gehören, vertreibt nach wie vor die Produkte unter der Marke PERGER, die sich stabiler Nachfrage erfreuen.

 

Ihre Fragen beantwortet Ihnen Vorstand Heidi Schiller gerne per Email: h.schiller@perger-eg.de

Weitere Informationen zur Per Genossenschaft:

www.perger-genossenschaft.de

 

 

Natura 2000 Schutzgebietsnetz

Natura 2000 Schutzgebietsnetz

Quelle:BMUB

Kooperationen und Nutzungen in Natura 2000-Gebieten

Natura 2000 ist Kernstück der EUPolitik für biologische Vielfalt: ein einzigartiges und ehrgeiziges Programm zur nachhaltigen Entwicklung und zum Schutz von Europas überaus reichem Naturerbe. In dem europäischen Schutzgebietsnetz Natura 2000 werden europaweit 231 Lebensraumtypen und ca. 1080 seltene und bedrohte Tier- und Pflanzenarten (Arten nach Anhang II der FFH-Richtlinie, Vogelarten nach Anhang I der Vogelschutzrichtlinie) geschützt.

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